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So
könnten Fragen oder Anweisungen im bilingualen Geographieunterricht
aussehen.
Unsere Schule bietet interessierten
Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit eines verstärkten
Fremdsprachenunterrichts in einer bilingualen Klasse an. Dabei
ist dieser bilinguale Unterricht wie in anderen Bundesländern definiert
als Erteilung von einem bzw. später
zwei Fächern (Erdkunde und Geschichte) teilweise oder ganz in der
Fremdsprache.
Die Sprachen anderer Länder werden aus
verschiedenen Gründen gelernt; wir erinnern hierbei nur an verbesserte
Berufschancen und bessere Kommunikationsfähigkeit bei der mündlichen
oder schriftlichen Begegnung mit Menschen anderer Nationalitäten. Außerdem
liegen
für
die Schüler, die nach der zehnten Klasse zur Aufbaustufe des Gymnasiums
gehen, die Vorteile besserer Englischkenntnisse auf der Hand.
Nicht zuletzt gibt es auch einen Vermerk über die
Teilnahme am bilingualen Zug auf dem Zeugnis und am Ende der neunten und
zehnten Klasse zusätzliche Bescheinigungen, die den Schülern bei den
Bewerbungen hilfreich sein sollen.
Schülerinnen und Schüler, die Spaß haben, mehr Englisch zu lernen, und für die Fremdsprachen nicht eine große
Last sind, sollten überlegen, ob die vielen interessanten Möglichkeiten
und Perspektiven des bilingualen Unterrichts nicht auch für sie eine
Alternative zum herkömmlichen Bildungsgang sind.
Im „deutsch-englischen Zug“
gibt es in der siebten und achten Klasse jeweils zwei zusätzliche Stunden
Englischunterricht. In der 7. Klasse wird bereits damit begonnen das erste
Sachfach (Erdkunde) zumindest teilweise in englischer Sprache zu
unterrichten; in der 9. Klasse kommt das zweite Sachfach (Geschichte) auf
Englisch dazu. Ab Klasse 9 werden die beiden Sachfächer dann dreistündig
(statt zweistündig im Normalunterricht) unterrichtet – nach Möglichkeit
überwiegend in Englisch. Es besteht während der ganzen Oberschulzeit die
Möglichkeit, in eine Regelklasse zu wechseln, falls die sprachlichen
Probleme zu groß werden sollten. Voraussetzung für die Einrichtung
dieses Schulversuchs ist eine ausreichende Anzahl von Anmeldungen für die
bilinguale Klasse.
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